Friedenspreise verlieren ihren Wert, wenn sie von Personen oder Organisationen an Personen oder Organisationen verliehen werden, die eher für Unfrieden stehen. Es braucht deshalb einen "Unfriedenspreis". Ihn können alle vergeben und alle erhalten. Ich habe ihn mir sicherheitshalber heute schon mal selbst verliehen. Meine Vorstellungen von "Frieden" bleiben unverändert. 09.01.2026
Die Politik suhlt sich im eigenen Dreck wie Säue. Der Aufwand, sich nicht mit jeder Scheiße beschäftigen zu müssen, wird immer höher. Der Wettbewerb um den Nachweis, zu noch größerer Vernichtung und Zerstörung als alle anderen in der Lage zu sein, schließt längst die Bereitschaft zur totalen Selbstvernichtung ein. Bevor es dazu kommt, kann der Verstand vielleicht wieder der Vernunft ein bisschen die Tür öffnen. 19.03.2026
Wer im Namen eines Gottes das eigene Gefolge unterwirft, beherrscht und für eigene Zwecke gebraucht und missbraucht, und die Menschen, die an einen anderen Gott glauben, bekämpft, vertreibt oder vernichtet, ist niemals ein "Gottgesandter" oder "Vertreter Gottes", nicht einmal ein "Teufel", sondern ein Kot von Religionsauslegungen, die beanspruchen, dem "richtigen" Gott zu dienen, sich aber letztlich oftmals und über lange Zeiten hinweg nur wie Götzendiener verhielten. Das 1. Gebot: "Du sollst keine fremden Götter neben mir haben." (5. Mose, 5,7) mahnt nur an, dass Gott nicht teilbar ist und jeder Versuch zu "Göttern" und "Götzen" führt. Mir scheint, dass für alle mir bekannten Religionen der "heilige Geist" noch immer eine große Herausforderung ist und bleibt. Mich eingeschlossen, deshalb bin und bleibe ich römisch-katholisch. Pfingsten. 24.05.2026